Monaco – 3. Tag
Geschrieben am 22 Jun 2010von · Kommentare
Heute Abend schaute ich in den Spiegel und stellte fest, dass mir nun die Pelle von der Nase abgeht. Also doch schön verbrannt. Na ja. Wenigstens hat es nicht weh getan.
Doch nun geht es weiter mit dem dritten Tag.
Nach ausgiebigem Frühstück Fuhren Moira, Danielle, Gerome, Axel, Jenni, Daniela und ich mit einem Stadtrundfahrt-Bus durch Monaco. Diese Busse haben kein Dach, so dass man sich schön von oben alles ansehen kann. Ich glaube es waren 17 Stationen, an denen man aussteigen und auch wieder einsteigen kann, wenn man weiter möchte.
Als erstes sind wir beim Grimaldi Schloss ausgestiegen. Wir entschlossen uns eine Tour durch das Schloss zu unternehmen. Dazu bekamen wir kleine Geräte, die an einer Schlaufe hingen, die man sich um den Hals hängen konnte. Überall im Schloss standen Touristen mit diesen kleinen Geräten am Ohr in der Gegend herum. Daraus plärrte eine Stimme in verschiedenen Sprachen, um den Touristen zu erzählen, in welchem Raum sie sich befanden, was für Möbel in dem Raum standen und wer alles auf den Gemälden zu sehen war.
Im Schloss durfte man nicht fotografieren. Also gibt es nur ein Foto von außen.
Als wir wieder das Schloss verließen, befand sich eine große Menschenmenge vor dem Schloss. Ich fragte mich, was da wohl los war. Dann sagte Jenni, dass der Wachenwechsel stattfinden würde. Davon konnte ich allerdings nichts mehr sehen. Es waren zu viele Menschen, die in mehreren Reihen vor dem Spektakel standen und ihre Fotoapparate hielten.
Dieses Bild konnte ich noch vor dem Wachenwechsel machen.
Als der Wachenwechsel vorüber war, schlenderten wir weiter in Richtung Kathedrale. Diese schauten wir uns ebenfalls von innen an. Anschließend stiegen wir wieder in den Bus und fuhren weiter.
Am Yachthafen verließen wir wieder den Bus. Wir suchten und etwas, wo wir eine Kleinigkeit zu Mittag essen konnten.
Wir bestellten uns eine Kleinigkeit. Die Stimmung war ausgelassen und fröhlich.
Daniela und Jenni hatten genug von der Stadbesichtigung und wollten wieder zurück zum Hotel. Ich hingegen wollte unbedingt noch ein wenig Geocachen. Immerhin hatte ich dafür mein GPS Gerät mitgebracht.
Hier in der Nähe war der erste versteckt. Da wir aber auch auf einen Bus warteten, verlief die Suche eher hektisch und endete mit einem “not found”.
Der Bus jedoch bog immer in irgend eine Richtung ab und hielt nie an unserer Haltestelle. Egal. Gerome, Moira und Danielle beschlossen einen anderen Bus zu nehmen. Axel und ich wollten zu Fuß weiter gehen.
Wir schlenderten weiter am Hafen entlang. Wir staunten über die großen Yachten und fragten uns, welcher Promi sich wohl gerade auf welcher Yacht befindet. Keine Chance. Wir sahen nur jede Menge Boardpersonal, aber kein bekanntes Gesicht. Kein Wunder. Auf diesen großen Dingern ist genug Platz, sich vor der Öffentlichkeit zu verbergen.
Wir gaben auf. Als Paparazzi waren wir schlichtweg ungeeignet. Wir marschierten weiter durch den Hafen und steuerten die Richtung unseres Hotels an. Unterwegs konnte Axel noch einen “Found” vermelden. Hurra! Ein Log im Cache in Monaco. Die Dose war sehr klein, doch befand sich tatsächlich ein Bleistift beim Logbuch. Ich habe mir den Hintern abgefreut
Im Hotel angekommen entspannten wir uns noch eine Weile am Pool. Da muss ich mir den Sonnenbrand auf der Nase weg geholt haben. Die Nase glühte für den Rest des Abends. Selbst eine dicke Schicht Make-Up half da nicht.
Gegen 18:00 Uhr verschwand ich auf das Hotelzimmer und machte mich für unser Abschiedsdinner zurecht. Ratlosigkeit vor dem Kleiderschrank – Cremefarbene Bluse? Doch lieber das dunkle Oberteil? Oweh! Doch dieses Mal wurde ich im angemessenen Zeitrahmen fertig. Ich traf mich mit Jenni und Daniela im Flur. Beide sahen klasse aus in ihren Kleidern! Da konnte man glatt neidisch werden.
In der Lobby warteten bereits die anderen Demonstratoren – eine hübscher als die andere. Die Engländerinnen hatten sich ganz besonders in Schale geworfen. Himmel – diese Kleider!
Dann stöckelten wir quer durch Monaci zum Hotel Paris irgendwas. Ich hab´s mir nicht mehr gemerkt. Wir wurden mit dem Fahrstuhl ins Obergeschoss gebracht.
Wir hatten eine herrliche Aussicht auf den Yachthafen und es wurde wieder fotografiert, bis der Arzt kam.
Wir nuckelten an alkoholfreien Coctails und starteten mit kleinen Höppchen, während immer wieder die Blitzlichter aufflammten.
Später setzten wir uns in den geschmackvoll dekorierten Speisesaal.
Hier wurden wieder die leckersten Speisen serviert. Der Nachtisch war ein echter Hüftschmeichler. *räusper*.
Rund und satt verließen wir spät in der Nacht den Raum und ergötzten uns noch einmal an der Hafenkulisse:
Wir besuchten noch schnell das Casino und waren mittelschwer enttäuscht. Ehrlich – in Las Vegas habe ich mich wohler gefühlt. Außerdem war hier ganz schön viel Silikon unterwegs.
Wir gingen wieder nach draußen und tranken noch im Café Paris einen Coctail, bevor wir uns verabschiedeten und wieder ins Hotel auf unsere Zimmer gingen. (Der Fahrstuhl roch übrigens noch immer nach Fragonard Parfüm)-
Es war so super spät. Uns erwartete noch ein Pillow Gift – eine schicke schwarze Handtasche.
Ich weiß nicht, wie spät es war, als ich endlich ins Bett gefallen bin. Am nächsten Morgen war ich mit Daniela, Jenni und Monica zum Frühstück am Pool verabredet.
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Am Morgen des 4. Tags unternahm ich einen verzweifelten Versuch mein Gepäck in den Koffer zu stopfen. Dann klopfte Jenni und holte mich zum Frühstück ab. Egal. Koffer packen konnte warten.
Am Pool genossen wir unser letztes Frühstück. Dieses Mal gab es viel leckeres Obst, Müsli, Kaffee. Monica und Julie gesellten sich etwas später zu uns. die Mädels sahen auch etwas müde aus. Das Frühstück verlief sehr nett und ich freute mich, dass wir noch einmal alle zusammen sitzen konnten,
Wir verabredeten uns zur Convention im November, und dann kam der Zeitpunkt als wir uns von Daniela verabschieden mussten, da sie vor uns zum Flughafen musste.
Ich ging wieder auf mein Zimmer um weiter mit dem Gepäck zu kämpfen. Der Koffer hatte am Ende gefühlte 25 kg, Der nächste Incentive Trip wird mit mehr Minifläschchen Haargel, Haarfestiger, etc. erfolgen. Ich habe ziemlich viel von dem Zeug da gelassen, damit ich meine Geschenk mitnehmen kann – und ein Fläschchen Badesalz musste auch mit
Jenni, Nathalie, Gerome und ich fuhren zusammen im Van zum Flughafen. Als wir weg fuhren, verabschiedeten uns alle, die noch da waren. Monica und Dave winkten uns noch hinterher. Total süß die beiden!
Glücklich und zufrieden fuhren wir zum Flughafen. Wir waren vom Vorabend noch etwas angeschlagen. Viel geschlafen habe ich in der Zeit in Monaco wirklich nicht. Es gab so viel zu sehen, so viele Eindrücke zu verarbeiten. Es war großartig!
Ich freue mich auf November, wenn ich auf der Konvention alle wieder sehen kann. Ich bin gespannt, wer aus der Truppe den nächsten Incentive Trip machen darf, und wer noch alles dazu kommt. Wir waren die Pioniere und die Gruppe derjenigen, die auf dic nöchsten Reisen dürfen wird wachsen.
Ich bin stolz darauf, dass ich dabei sein durfte. Ich bin mir sicher, dass ich das ohne die Begelitung des Demonstratoren Supports – insbesondere Frau Mayer – diese Reise nicht erreicht hätte.
Liebe Frau Mayer, ich danke Ihnen für ihre motivierenden Worte und ihre Hilfe – auch wenn es mal nicht so gut lief. Sie haben es immer wieder geschafft all meine Bedenken aufzulösen und Sie haben mich dabei unterstützt meine Ziele weiter zu verfolgen!
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Inzwischen hat mich der Alltag wieder. Ich gehe wieder arbeiten und plane schon wieder die nächsten Workshops. Ausßerdem muss ich mal wieder dringendst einen Newsletter schreiben. Verzeiht, dass ihr so lange keinen mehr bekommen habt. Bald geht es weiter mit neuen Anregungen, Tipps und Tricks!
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Viele Grüße

Monaco – 2. Tag
Geschrieben am 21 Jun 2010von · Kommentare
Weiter geht es mit meinem Reisebericht vom Incentive Trip nach Monaco. An dieser Stelle grüße ich alle Leser, auch diejenigen, die fleißig in Frankfurt mitlesen
Am zweiten Tag ging es mit dem Bus nach Eze Village. Im Bus war es laut, das kann man sich gar nicht vorstellen. Ein Geplapper in drei verschiedenen Sprachen tönte durch den Bus. Man konnte kaum sein eigenes Wort verstehen. Echt! Ich glaube ich habe davon noch eine Videoaufnahme. Es war tierisch laut!
Eze Village liegt in Frankreich und die Fahrt dorthin dauerte gar nicht sehr leange. Zuerst wurden wir zur Parfumfabrik Fragonard gefahren. Zunächst bekamen wir eine Schulung in Punkto Dürfte/Parfumrohstoffe verpasst. Wir lernten etwas über Herznoten und Kopfnoten und wir tunkten Papierstreifen in diverse Flüssigkeiten, um daran zu riechen. Mein “Arbeitsplatz” sah so aus:
Nach der “Schulung” durften wir unser eigenes Eau de Cologne herstellen. Das taten wir dann auch sehr intensiv.
Als unsere Düfte fertig waren, wurden diese in einen Pumpzerstäuber gefüllt und mit Anhänger versehen:
Mir war schon leicht übel und ich hatte einen bitteren Geschmack auf der Zunge. Der ganze Raum roch nach unseren Düften. Wir bekamen noch ein Diplom überreicht und durften unsere Düfte und die lustigen Schürzen mitnehmen.
Anschließend bekamen wir eine Führung durch einen Teil der Fabrik, die in einem Verkaufsraum endete. Wir mussten an noch mehr Düften schnuppern. Diese Düft sollte uns noch lange begleiten.
Unser nächstes Ziel war die Altstadt von Eze. Diese ist auf diesem Berg gelegen.
Wir liefen durch enge Gassen und durch so manchen Torbogen
Es war schon faszinierend und festes Schuhwerk war wirklich angebracht. Wir liefen weiter nach oben zum Chauteau Eze von Eze Village.
Als wir ankamen war ich von der tollen Aussicht tief beeindruckt, die man vom Restaurant aus genießen konnte.
Und es dauerte auch gar nicht lange, da bekamen wir unsere Vorspeise serviert. Das ganze Menue war der Oberknaller! Ich habe selten SO gut gegessen! Jeder Gang für sich war etwas ganz Besonderes.
Nach dem Essen wollten Jenni, Daniela und ich uns die Beine vertreten und den Exotic Garden über dem Restaurant besuchen. Axel schloss sich an.
Kakteen luden ein sich nieder zu lassen
Dieser mediterrane Garten ist ein Traum.
- Exotic Garden
Wie liefen immer höher und kamen am Ende an einer Stelle an, von der wir eine noch bessere Aussicht hatten.
Ruinen zierten die Umgebung
Leider ging die Zeit viel zu schnell herum und wir mussten die Rückkehr zum Bus antreten, der uns wieder zum Hotel bringen sollte.
In Monaco gingen Daniela, Jenni und ich in einem Lokal am Strand etwas essen. Als wir später wieder beim Hotel Metropole ankamen, zogen wir uns schnell um und machten es uns am Hotelpool bequem. Die Engländerinnen Monica, Dawn und Julie waren auch schon dort. Die Mädels gönnten sich einen Coctail und waren lautstark am kommunizieren. Die Engländerinnen sind echt verrückt
Wenn einer Stimmung machen kann, dann sie.
Spät Abends waren wir noch zur Pyjama Party eingeladen. Wir zogen uns wieder um und trafen uns in den lustigen Outfints im Flur. Gackernd fuhren wir mit dem Fahrstuhl uns Untergeschoss. Der Fahrstuhl roch so intensiv nach dem Fragonard Parfum, dass man schnell den Eindruck bekam, dass man den Geruch nicht mehr heraus bekommt. Das war wirklich heftig.
Vor der Tür unseres Stempelraums warteten bereits die ersten Demos in Pyjamas. Alle umklammerten ihre Swaps. Jenni und Daniela fingen an ihre Swaps zu verteilen. Irgendwann ging endlich die Tür auf und wir konnten unseren Stempelraum betreten.
Die Tische waren mit Überraschungstütuen mit Materialien für die Make & Takes gedeckt. An alles wurde gedacht – Stempelse, Stempelkissen, Filzblümchen, RubOns und so weiter. Zuerst beäugten wir unser Material, bevor wir los legten.
Whow, was war das ein Spaß! Wir fertigten drei Projekte.
Kleine Häppchen und Getränke gab es natürlich auch. Es war ja schließlich eine Party.
Morgen geht es weiter mit dem Reisebericht. Wenn Du Teil drei lesen möchtest, schaue morgen wieder hier vorbei!
Viele Grüße

Monaco – 1. Tag
Geschrieben am 20 Jun 2010von · Kommentare
Seit gestern Nacht bin ich wieder zu Hause. Ich habe ein paar sehr schöne und Ereignisreiche Tage hinter mir. Ich bin einfach glücklich, dass ich am Incentive Trip teilnehmen durfte. Es war einmalig schön!
Ich bin am Mittwoch Morgen zusammen mit Jenni vom Flughafen Düsseldorf nach Nizza geflogen. Dort angekommen warteten wir geduldig auf unser Gepäck. Wir wurden bereits von zwei netten Frauen mit Stampin´ Up! Schildern in den Händen erwartet. Jenni und ich grinsten über beide Backen.
Wir warteten noch auf die Ankunft von Daniela Gundlach, eine Demonstratorin, die ich bisher nur vom Namen her kannte. Ich hatte keine Ahnung wie sie aussah. Beschreibung von Jenni: “Jünger als ich, blonde Haare und sieht gut aus.”
Hmm…zwei Mal habe ich mich vertan und habe mir von Jenni einen Anranzer eingefangen: “Ich sagte doch, sie ist JÜNGER als ich und sieht GUT aus.”
Dann kam Daniela endlich:
Wir stiegen im Auto ein und staunten über dir Fahrkünste der Franzosen. Wir mussten noch mit zu einem anderen Terminal, um dort eine französische Demonstratorin einzusammeln. Gemeinsam mit Danielle wurden wir dann nach Monaco gebracht.
Als wir am Hotel Metropole ankamen, warteten bereits alle auf uns, um uns zu begrüßen – Shelli und Sterling, Axel, Dave, Paula und Gerome. Als ich sie durch die Autoscheibe sah, war ich zu Tränen gerührt. Es war so schön!
Die Sonne brannte. Eigentlich hatten wir Regen erwartet. Ich war froh, dass wir so tolles Wetter hatten!
Nach dem großen und ausgiebigen Hallo checkten wir ein und wurden von einer Hotelangestellten zu unseren Zimmern geführt. Das Gepäck war irgendwo – sie erklärte uns, dass wir es aufs Zimmer gebracht bekämen. Nun gut.
Mein Zimmer war ganz schön groß. Ich betrat einen langen Flur nach dem Öffnen der Tür. Am Ende des Flurs musste ich links abbiegen und sah den großen Raum mit einem riesigen Bett. Im Nebenraum befand sich das Badezimmer. Umwerfend! Es war grandios!
Mein Koffer ließ auch nicht lange auf sich warten. Ich habe noch ein paar Kleidungsstücke ausgepackt.
Später sind wir an den Pool gegangen, wo wir uns eine Kleinigkeit zum Essen bestellten. Immer wieder musste ich auf die Schachtel mit den kleinen bunten Keksen schauen, die wir zur Begrüßung geschenkt bekamen.
Die Küchlein habe ich dann noch kurz vorm Dinner alle weg gefegt
Doch erst einmal entspannten wir uns in der Sonne.
Ich hatte mir einen Salat bestellt. Dieser war preiswerter als der Hamburger für 32 € und ich wollte nicht so viel futtern, weil wir am Abend ja noch zum Begrüßungsdinner sollten.
Nach dem Essen gingen wir wieder hinaus, um auf Carola, Jaqueline und Silvia zu warten. Sie sollten als nächstes eintreffen. Danach liefen wir durch Monaco, um ein Geschäft zu suchen, wo wir uns mit Getränken eindecken konnten.
Es ließ sich gar nicht vermeiden am Casino vorbei zu kommen, da es quasi nebenan war.
Wir fanden nach langem Suchen einen Spar-Markt, in dem wir alles bekamen, was wir benötigten. Dann ging es zum Aufbrezeln zurück in das Hotel.
Als ich in unserem Speisesaal ankam, waren schon alle Demonstratoren anwesend. Die meisten trugen chice Coctail Kleider. Es wurden kleine Spießchen und Canapes gereicht. Wir setzten uns und Shelli Gardner hielt eine Ansprache, die zu Tränen rührte. Dann starteten wir eine Vorstellungsrunde. Wir waren 16 Demonstratoren aus dem Ländern Deutschalnd, England und Frankreich.
Monica Gale kannte ich bisher nur von ihrem Blog aus dem Internet. Nun saß sie mir leibhaftig gegenüber und ich staunte über ihre Lebhaftigkeit.
Ich habe mich angeregt unterhalten – besonders mit Dave, der in Utah lebt. Ich liebe diesen Bundesstaat der USA.
Wir bekamen ein wunderbares 3-Gänge Menue serviert. Es war so köstlich! Doch ich muss schon sagen, dass ich am Ende des Abends ganz schön geschafft war. Die Müdigkeit war groß.
Als ich wieder das Hotelzimmer betrat, war irgend etwas anders. Ich hörte den Fernseher und bemerkte das bereits aufgeschlagene Bett mit Fußmatte davor und zzrechtgelegte Puschen.
So lasse ich mir Urlaub gerne gefallen. Es tut ganz gut mal etwas betüdelt zu werden.
Mehr von dieser Reise gibt es morgen Abend. Wenn Du die Fortsetzung lesen möchtest, schaue einfach wieder vorbei!
Viele Grüße

Wir sind dann mal weg
Geschrieben am 16 Jun 2010von · Kommentare
Nun ist es soweit. Jenni und ich sitzen am Flughafen und warten auf das Boarding
Heute Mittag werden wir in Nizza landen. Bis dahin genießen wir noch das schöne Wetter. Der Regenschirm ist griffbereit.
Viele Grüße

Ich packe meinen Koffer
Geschrieben am 14 Jun 2010von · Kommentare
Ja, richtig! Ich bin gerade dabei meinen Koffer für die Reise nach Monaco zu packen. Morgen geht es mit dem Zug nach Gelsenkirchen zu Jenni, und dann machen wir zwei mit Liesel und Barbara Düsseldorf unsicher, bevor wir uns Mittwoch früh in das Flugzeug nach Nizza schwingen
Ich freue mich wie verrückt.
Doch das hier wollte ich Euch nicht vorenthalten. Hier sind meine Swaps für die Demos, die mit nach Monaco kommen:
Was ist schon eine Reise ohne Reisetagebuch? Ich kann gar nicht ohne, und diese Reise möchte ich unbedingt in Erinnerung behalten, da es eine ganz besondere Reise ist. Ich kann mir gut vorstellen, dass es den anderen Mädels auch so geht.
So, ich gehe weiter Sachen packen. Wenn Du wissen möchtest, was Jenni, ich und die anderen auf unserer Reise erlebt haben, schaue einfach mal wieder vorbei!
Viele Grüße

Entschuldigung für das späte Posting!
Geschrieben am 11 Jun 2010von · Kommentare
Ich habe ein mehr oder weniger schlechtes Gewissen, weil ich in letzter Zeit so wenig geschrieben habe. Einige von Euch wissen, dass es bei mir im Moment privat ziemlich drunter und drüber geht. Es gibt so vieles zu klären und zu regeln, und das verläuft leider nicht immer so entspannt, wie man es gerne hätte. Ich bitte Euch um ein wenig Nachsicht. Die Zeiten werden sich ändern und da ist Licht am Ende des Tunnels.
Nächste Woche darf ich mir eine kleine Auszeit gönnen. Ich werde mich mit verschiedenen Demonstratoren im schönen Monaco befinden und dort neue Kraft tanken und mich von unserer wunderbaren Shelli Gardner aufs Neue inspirieren lassen. Ich danke noch einmal all meinen Kunden und meinem großartigem Team, die mir diese Reise überhaupt erst ermöglicht haben. DANKE!
Und damit ihr auch mal wieder etwas von mir zu sehen bekommt, zeige ich Euch noch diese Karte:
Ich liebe unsere neuen Farben. Himbeerrot ist eine davon. Und genau diese Farbe bildet einen wunderbaren Kontrast zu Olivgrün. Es ist so herrlich, dass alle Farben aufeinander abgestimmt sind, dass es auch immer wieder passendes Zubehör, wie zum Beispiel die Geschenkbänder von Stampin´ Up! dazu gibt.
Ich habe den Hintergrundstempel French Filigree mit Glanzfarbe Frostweiß und einem Schwämmchen eingefärbt und auf den Olivgrünen Farbkarton gestempelt. Das sieht super aus! Leider sieht man auf dem Foto nicht diesen tollen Schimmer. Die Glanzfarben gibt es übrigens im aktuellen Minikatlaog!
Der Spruch stammt aus dem Stempelset Immer in meinen Gedanken, welches ein sehr vielseitiges Stempelset von Stampin´ Up! ist, da es für verschiedene Anlässe verwendet werden kann.
Natürlich dürfen auch keine Stanzen fehlen. Verwendet habe ich die Wellenkante, die große Ovale Stanze und die Ovale Wellenstanze.
Wenig Zubehör, große Wirkung! Und die Karte war sehr schnell fertig!
Das schöne Geschenkband mit den weißen Punkten ist leider nur bis Ende September erhältlich. Wenn Du es Dir gönnen möchtest, schreibe mir einfach eine E-Mail mit Deiner Bestellung!
Viele Grüße





































Jeanette Egemann, Stampin´ Up! Demonstrator in Lindau bei Kiel, Schleswig-Holstein







